Der stille Tod der Zähne

Einige Einflussfaktoren gefährden die Vitalität unserer Zähne. Es sei denn, Du verstehst, diese Faktoren wirkungsvoll unschädlich zu machen.

Vielleicht beschleicht Dich im Zusammenhang mit dieser Überschrift die leise Angst, dass es ab einem gewissen Lebensalter oder in bestimmten Lebensumständen schwierig wird, so gut für Deine Zähne zu sorgen, dass sie in ihrer Vitalität und natürlichen Schönheit erhalten bleiben.

Doch es ist möglich!

Unabhängig von den Lebensjahren, die Du bereits auf der Uhr hast, und sogar ohne zahnärztliche Behandlung und ohne künstlichen Zahnersatz! 

Um den Erhalt und die Funktionsfähigkeit Deiner Zähne zu schützen, musst Du wissen, welche Einflussfaktoren über Leben und Tod der Zähne entscheiden. 

👉Was gesunde Zähne wirklich brauchen, und welche
👉 7 Heiligtümer der Zahngesundheit sich ganz entscheidend auf Dein gesamtes Wohlbefinden auswirken, habe ich in gesonderten Artikeln veröffentlicht.
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In diesem Artikel geht es um die Faktoren, die Du vermeiden und vor deren zerstörerischer Wirkung Du Dich schützen solltest.

Äußere Einwirkungen, die einen Zahn töten können:

  • starke Beschädigung durch Gewalteinwirkung von außen, Abbrechen von Teilen der Zahnkrone, Frakturen im Bereich der Wurzel im Kieferknochen durch Unfall 
  • Zerstörung der Zahnkrone durch Karies, 
  • ein “Schleiftrauma” nach dem Beschleifen einer Zahnkrone durch den Zahnarzt zur Vorbereitung für die Aufnahme einer Krone (ein geringes Risiko dafür besteht immer).

In jedem Fall kommt es zur Reizung und Entzündung des Zahnnervs und der umliegenden Gewebe – was zu extremen Schmerzen führt, so dass der Zahnnerv wurzelbehandelt oder gleich der ganze Zahn letztendlich gezogen werden muss.

Manchmal beruhigt sich das Geschehen auch wieder, ohne Eingriff des Zahnarztes.
Der Patient hat nach der Zeit des heftigen Schmerzes plötzlich keine deutlichen Beschwerden mehr am Ort des Geschehens und sieht daher keinen Anlass für eine weitere Behandlung. 

Anlass zur Zahnbehandlung sieht ein Patient auch dann nicht, wenn er nicht weiß, dass er tote Zähne im Mund hat, die für seine gesundheitlichen Beschwerden, bzw. Heilungsblockaden verantwortlich sind!

Kennst Du die eine innere Ursache, die Deinen Zähnen ihre Vitalität rauben kann?

Diese Ursache, wie Zähne ohne äußere Einwirkung einfach so absterben können, liegt in der Zusammensetzung des Blutes.

Und in der Flexibilität und Durchlässigkeit der feinsten Kapillargefäße.

An der inneren Grenzschicht des Dentins zur Pulpenhöhle sitzen dicht an dicht die Odontoblasten, die Dentinbildnerzellen. 

Ihre langen Fortsätze reichen weit in die verzweigten Kanälchen zwischen die Dentinkristalle hinein und dienen dem Zweck, von innen heraus die Struktur unseres Dentins aufzubauen und ständig zu regenerieren. 

Dafür braucht es die Versorgung mit Nährstoffen und den Mineralien-Stoffwechsel über die Pulpa. 

Kannst Du Dir vorstellen, was passiert, wenn:

  • Blut und Lymphflüssigkeit die feinsten Kapillargefäße innerhalb der Pulpa nicht vollständig durchströmen,
    • weil das Blut oder die Lymphe zu dickflüssig ist
    • die Flüssigkeiten mit zu wenig Druck viel zu langsam fließen
    • die Bestandteile der Flüssigkeiten miteinander verklumpt sind
  • die notwendigen Nährstoffe und Mineralien nicht in verfügbarer Form hier ankommen,
  • Stoffwechselabfallprodukte, Abbauprodukte aus Entzündungsvorgängen aus dem Zahninneren nicht schnell genug abtransportiert werden können
  • die Gefäßwände einfach zu starr und unflexibel geworden sind, dass der Stoffaustausch nicht mehr einwandfrei funktionieren kann?

Richtig.
Zahn um Zahn verliert an Lebendigkeit. Und an Strahlkraft. Du auch.
Meist passiert das als schleichender Prozess neben anderen ernsthaften Erkrankungen.

Überleg doch mal, was die Zusammensetzung Deines Blutes und seine Transportfähigkeit bestimmt! 
(Geldrollen-Phänomen, Blutfettwerte, Vitalstoffprofil)
Welchen Stressoren aus der Umwelt warst und bist Du ausgeliefert, die darauf einen Einfluss ausüben? 

Werde aktiv für Deine ganzheitliche Gesundheit!

👉 Eine individuelle Beratung hilft Dir an diesem Punkt weiter.

Woran erkennst Du einen toten Zahn?

Ein Zahn gilt als tot, wenn seine Pulpa abgestorben ist oder in einer Wurzelbehandlung entfernt wurde. 

Als Pulpa, auch Zahnmark, wird das innere Weichgewebe des Zahnes bezeichnet. 

Es füllt die Zahnhöhle im Inneren des Zahnes und besteht aus Bindegewebe, Blut- und Lymphgefäßen und dem Zahnnerv. 

Tote Zähne können nicht mehr weh tun. 

Jedoch wird totes Gewebe, was im Körper verbleibt, unser Immunsystem ständig beschäftigen.
Totes Gewebe ist von Mikroorganismen besiedelt, die es zersetzen und abbauen wollen, in ihrem Stoffwechsel dabei aber neue giftige Zerfalls- und Abbauprodukte hinterlassen. 

Der Körper wird diese über seine Rezeptoren registrieren und bestrebt sein, jene Substanzen zu beseitigen oder zumindest zu isolieren, abzukapseln, damit sie nicht in den Körperkreislauf gelangen und das Unheil seinen Lauf nimmt. 

So entstehen beispielsweise Zysten und Fisteln in Verbindung mit toten Zähnen.

Hinweise darauf können sein:

  • unangenehmer, eitriger, auch metallischer Geschmack im Mund, 
  • punktförmige Entzündungen, pickelartige Verdickungen am Gaumen oder am Zahnfleisch in der Region des betroffenen Zahnes,
  • Schwellung, Rötung der Wange. 

Es ist möglich, dass ein einzelner toter Zahn also direkt am Ort des Geschehens eine Entzündung entfacht, die sich über die umliegenden Gewebe bis auf den gesamten Organismus ausweitet. 

Somit ist ein großer Teil der Immunabwehr-Kapazität mit dieser einen Baustelle gebunden und fehlt möglicherweise an anderen Einsatzorten im Organismus. 

Das erklärt, wie ein Zahn, bzw. das Kiefer Areal um den Zahn herum zum Störfeld wird, welches Fernwirkungen in anderen Körperregionen auslöst. 

Fernwirkungen, die dann zu Beschwerden führen, die wiederum symptombezogen (falsch!) behandelt werden und in einen Teufelskreis an Folgeerkrankungen führen, der Dich Deine ganzheitliche Gesundheit kosten kann. Deine Lebensqualität. Deine Vitalität!

Aber woran erkennst Du einen toten Zahn, wenn Du keine Beschwerden hast?

Wenn die natürliche Zahnkrone noch nicht zu großen Anteilen gefüllt oder gar künstlich überkront wurde, kannst Du einen toten Zahn daran erkennen, dass die natürliche Zahnfarbe sich von innen heraus von weiß nach grau verändert.
Der Zahn verliert sein lebendiges Strahlen. 

Der Zahnarzt für biologische Zahnheilkunde kann mit verschiedenen Methoden die Vitalität des Zahnnervs prüfen. Und damit verbunden auch, ob eine Entzündung bereits vorliegt, wie weit sie fortgeschritten ist und in welchem Zusammenhang der Zahn mit anderen gesundheitlichen Beschwerden steht.

Um die richtigen Entscheidungen für eine individuelle, geeignete Behandlung zu treffen, ist es wichtig, ein vertrauensvolles und kompetentes Behandlungsteam an Deiner Seite zu wissen. Und selbst als Teampartner dieses Behandlungsteams aktiv mitzuarbeiten. 

👉 Gerne helfe ich Dir in allen Belangen zu dieser Thematik weiter. 

Bemerkst Du an Deinen Zähnen Veränderungen, die Dir zu denken geben?

Du solltest wissen, dass das nicht unbedingt etwas mit Deinem Lebensalter zu tun hat!

Sehr wohl aber mit Deinen Lebensumständen.
Das ist die gute Nachricht! 

Über eine gesunde Lebensführung lassen sich Lebensumstände gestalten.

Willst Du Deine Zähne bis zum Lebensende in ihrer natürlichen Schönheit gesund erhalten, lass keine weitere Zeit ungenutzt vergehen. 

Deutliche Alarmsignale wollen gesehen werden.

Es sind dringende Bedürfnisse, die Deine Aufmerksamkeit verlangen!

Sie regeln sich nicht von selbst. Auch dann nicht, wenn`s noch nicht weh tut.

👉 Melde Dich gleich für ein unverbindliches Beratungsgespräch an.
Ich verrate Dir, wie Du es schaffst, Deine Zähne gesund und vital in ihrer natürlichen Schönheit zu erhalten! 

Bevor es zu spät ist. 

Was noch nicht tot ist, lässt sich bis zu einem gewissen Punkt recht gut wieder vitalisieren. 

Deine Zähne. Deine Gesundheit. Dein Leben.

👉 Du darfst es Dir Wert sein.

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