Die 7 Heiligtümer der Zahngesundheit

Möchtest Du die Zeichen besser verstehen, die Dein Körper über die Geschehnisse in der Mundhöhle mitteilen will, musst Du diese 7 Heiligtümer der Zahngesundheit besser kennen und richtig anwenden lernen.

Substanzverluste durch fortschreitenden Abbau und Verschleiß an Zähnen, Knochen, Gelenken werden häufig schon durch den Einbau von künstlichen Ersatzteilen in den Körper wieder hergestellt.

Ein Glück und ein Seegen für die Betroffenen, die damit ein echtes Stück Lebensqualität zurück geschenkt bekommen.

Für die Heilung – also das Heil-Werden –

oder die erfolgreiche Wiederherstellung der Form und Funktion

muss der Organismus durch entsprechende Maßnahmen (= Heiligtümer) zuvor erst auf diesen Eingriff vorbereitet werden, gut durch die Behandlung begleitet und anschließend rehabilitiert (wieder in Funktion gebracht) werden. 

Mit der Durchführung ganz genau dieser Maßnahmen ist es aber auch möglich, den fortschreitenden Verlust von Gewebestrukturen aufzuhalten und sogar umzukehren, sei es von Zähnen, Knochen oder Knorpeln.

Inwieweit dies wirklich gelingt, hängt vom Ausmaß der Schäden ab, aber auch von der aktiven Mitarbeit des Patienten, vor allem von seiner Bereitschaft, sein Leben konsquent auf Gesundheitskurs umzustellen.

In jedem Fall ist dies eine Frage der Haltung!

Wie würdest Du für Dich entscheiden?

Möchtest Du die Zeichen besser verstehen, die Dir Dein Körper über die Mundhöhle sagen will, musst Du diese 7 Heiligtümer besser kennen und richtig anwenden lernen:

  1. Die richtige Mundpflege für eine ausgeglichene Mundflora
  2. Zahngesunde Ernährung stärkt das Kausystem in seiner Funktion und fördert das gesunde Mikrobiom des ganzen Verdauungstraktes – denn was in der Mundhöhle beginnt, setzt sich weiter unten im Verdauungskanal fort
  3. Täglich aktive Bewegung setzt Energie frei
  4. Erholung und Entspannung stärken den Parasympathikus für die Regenerationsfähigkeit unseres Organismus
  5. Kontakt mit gesundheitsschädigenden Faktoren reduzieren und vermeiden
  6. Mentaltraining für Achtsamkeit und bewussten Umgang mit sich selbst und mit der Umwelt
  7. Das kompetente Behandlungsteam, was Dich im Erhalt Deiner Zahngesundheit unterstützt

Damit schaffst Du die besten Voraussetzungen:

  • um auch ein beanspruchtes Kausystem gut zu regenerieren
  • Dich auch in herausfordernden Situationen immer wieder gut in Deine eigene Mitte  zu bringen, 
  • in innerer Balance zu bleiben, 
  • Kraft und Ausdauer zu trainieren für eine starke Abwehr gegen Angriffe schädigender Umwelteinflüsse.

Sorge gut für Dich selbst, bevor Du irgendetwas anderes machst.

Gleich morgens beginnt gesund im Mund!

Natürliche Mundpflegeprodukte und die richtige Putztechnik beseitigen Beläge von Zähnen, Zunge und Schleimhaut, erfrischen den ganzen Menschen mit einem guten Gefühl zum Start in den Tag.

Zahngesunde Ernährung

heisst, das Kausystem mit Aufnahme seiner Mahlzeiten in Funktion zu bringen. Es braucht die Beanspruchung durch Kauen der Nahrung, um seine Funktion und die Form aller damit verbundenen Strukturen aufrecht zu erhalten.

Ein Frühstück voller Vitalstoffe füllt die Zellen mit Kraft und Frohsinn, um anstehende Aufgaben mit einem Lächeln anzupacken.  

Zwischen den Mahlzeiten sind aber auch Kau-Pausen einzuhalten, in denen sich der Speichel neutralisiert und ein Millieu im Mund schafft, in dem die Remineralisierung der Zahnoberflächen stattfinden kann. Unser Speichel ist nämlich die Nährflüssigkeit, die den Zahnschmelz mit allen Mineralien in gelöster Form umspült. Voraussetzung ist allerdings, dass die erforderlichen Mikronährstoffe zuvor über die Nahrung vom Körper aufgenommen wurden, damit auch alle CO-Faktoren vorhanden sind und der Mineralien-Stoffwechsel funktioniert, um sie jetzt in die obere Schicht des Zahnes einzubauen

Dementsprechend erhalten unsere Zähne ihren Glanz, Festigkeit und Widerstandsfähigkeit – oder sie sind brüchig in ihrer Struktur, rau an der Oberfläche und damit anfälliger für die Anhaftung von Belägen. Es droht erhöhte Karies- und Entzündungsgefahr durch Säureangriffe und Stoffwechselprodukte der Bakterienstämme, die sich jetzt hier wohlfühlen.

Zahngesunde Ernährung ist immer auch darmgesunde Ernährung, denn sie ist natürlich biologisch frisch und vitalstoffreich, enthält viele wichtige Ballaststoffe und wird basisch verstoffwechselt. Damit auch das Mikrobiom im Darm gut versorgt ist und unser “Haus” optimal reinigen, nähren und schützen kann.

Aktive körperliche Bewegung

an der frischen Luft ist neben der Ernährung grundlegende Voraussetzung für gesunde Zähne und ein funktionierendes Bewegungs- und Stützsystem, was uns unsere aufrechte Haltung erlaubt und durchs Leben trägt.

Aus der Ruhe entspringt die Kraft!

Eine ebenso wichtige Rolle wie die Bewegung spielt die konsequente Einhaltung von Ruhephasen um zu entspannen. 

Viel mehr als man bisher dachte, hängt unsere Gesundheit vom Parasympathikus ab, dem großen dunklen Schutzmantel, der sich über uns legt, um während der Entspannungsphasen den Körper nach außen abzuschirmen und den ungestörten Ablauf sämtlicher Reparaturvogänge und Regenerationsprozesse zu gewährleisten. 

Trainiere das bewusste Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus – den Teampartnern Deines vegetativen Nervensystems.  Entspann Dich zwischen herausfordernden Aktivitäts- und Anspannungsphasen und sorge für ungestörten erholsamen tiefen Nachtschlaf! 

Kennst Du Deine Ressourcen, um gut mit Deiner Lebensenergie zu haushalten? 

Was gibt Dir Kraft und was raubt Dir den Elan und die Lebensfreude

Übe Achtsamkeit mit Dir selbst und mit Deiner Umwelt, um schädigende Einflüsse zu erkennen und zukünftig zu meiden.

Bewusstes Verbraucherverhalten bestimmt die Wirtschaft, es regelt Wertigkeiten der Produktangebote, die Anbau- und Herstellungsprozesse und den Handel – und bestimmt das Ausmaß auch Deines ökologischen Fußabdruckes. 

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

Die Verbindung mit positiven Menschen, die in die gleiche Richtung gehen, ist die Quelle von innerer Zufriedenheit und Glück. 

Ist Dir Dein tägliches herzhaftes Lachen wichtig und möchtest Du Dein Leben selbstbestimmt, bis ins hohe Alter bei bester Gesundheit und Vitalität geniessen, dann werde ein Teil meiner Community. 

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3 Kommentare

  • Liebe Annett, alles mal wieder sehr spannend und s e h r informativ zu lesen – und im Hintergrund dabei fühlend, w i e wichtig die tägliche Konsequenz ist bei all dem, was helfen kann, und damit auch durch die erforderlichen „Dinge“ zum Wiederherstellen einer möglichst guten, erfreulichen Zahn- und Ganzkörper-Gesundheit zurück kehren zu dürfen. Bei mir wäre es jedenfalls ein Zurückkehren – und da das Ausmaß der Schäden meiner Zahngesundheit und vor allem ebenfalls der Gesundheit und des natürlichen Funktionierens meiner Kiefergelenke ziemlich, ziemlich desolat ist, kann ich mir derzeit noch gar nicht gut vorstellen, wie ich das alles hinbekommen kann … Ich möchte es gerne!!! – – – Ganz wesentlich hier in Deinem Artikel empfinde ich für mich zwei Dinge: Die „Kau-Pausen“, also die Stunden zwischen den Mahlzeiten. Da weiss ich zwar, dass man immer mind. 4 besser noch Stunden bis zur nächsten Nahrungsaufnahme warten sollte, damit die Verdauungsorgane ihre Arbeit gut machen können … – Jedoch war mir gar nicht klar, dass es auch für die Zähne so wichtig ist! Da hast Du ja erklärt, dass sonst die Remineralisierung der Zahnoberflächen überhaupt nicht stattfinden kann. Oh je, da tun mir echt meine lieben Zähne im sehr langjährigen Nachhinein leid. Ich bedauere, dass ich das alles erst heute erfahre – und nicht schon Jahrzehnte befolgen konnte. Kein einziger Zahnarzt hat mich darüber informiert und ich selbst habe auch niemals eine solche Info irgendwo gefunden.- Der zweite Punkt ist für mich: Die Notwendigkeit, die erforderlichen Mikronährstoffe aufzunehmen. Für die Zähne, mei, das habe ich ja niemals bedacht! Für den ges. Körper, das war mir klar, das tue ich auch, aber für die Zähne?? Aber natürlich: An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch. Ich habe verstanden!!! – – – Nicht verstehe ich, dass der Parasympathikus einen dunklen Mantel um einen legt. Ein heller Mantel wäre mir wesentlich sympathischer, würde mir ein besseres Gefühl in der Vorstellung schaffen. – Was bedeutet es, dass Du das mit dem dunklen Mantel geschrieben hast? – – – In jedem Fall herzlichen Dank für Deine immer wieder soo tollen Informationen und dadurch die soo tollen Hilfen! – Herzlicher Gruß, Hildegard.

    Antworten
    • Liebe Hildegard,
      Danke für Deine Offenheit und für Deine Feedbacks zu meinen Beiträgen.
      Für mich entsteht mit der Vorstellung von der Wirkungsweise des Parasympathikus ein Bild im Kopf, was ihn als einen großen dunklen Deckmantel beschreibt, oder auch eine dicke Decke oder auch Tarnjacke, unter der man sich verstecken kann, sicher ist vor äußeren Einflüssen und nicht gesehen wird, sich aber gleichzeitig auch selbst nicht an äußeren Geschehnissen orientiert, sondern den Blick nach innen richtet, sich sortieren und Erlebnisse verarbeiten kann, Stille geniessen, Frieden finden … den inneren Bautrupp alles reparieren lassen, was während der Aktivphasen arg strapaziert wurde.
      Umlegen kann man sich diesen Mantel durch eine geübte Meditation, am besten aber, wenn man seinen Schlafplatz optimal für einen erholsamen Nachtschlaf gestaltet, wie ich es im Kurs beschreibe – also dunkel, still und ohne störende Funknetz-oder andere Strahlenbelastungen. Für mich birgt das Dunkel eine große Kraftquelle, hier liegen die Lösungen sämtlicher Probleme verborgen, die noch nicht beleuchtet wurden – ist klar, oder?🤣🤣🤣 Neue Ideen und Impulse kommen einem doch immer in Phasen der Erholung, wenn es gelingt, sich aus der Hektik des Alltags kurz raus zu nehmen, manchmal auch im Traum, und nicht, während eines Wettrennens oder unter Leistungsdruck.

      Antworten
      • Liebe Annett,
        schön, dass Du so ausführlich auf meine Frage wegen des „dunklen Schutzmantels“ des Parasympathikus eingegangen bist. Danke. – Einerseits finde ich das Dunkle auch total entspannend, kuschelig, gemütlich, schutzgebend und erforderlich, um sich mal „von Allem und Allen“ zurückzuziehen. „Die Welt draussen zu lassen!!“ – Von daher der Regenerationsmöglichkeit und den Möglichkeiten des inneren Sortierens und Neu-Ausrichtens eine sehr viel grössere Chance zu geben. – Gleichzeitig liebe ich aber auch sehr das Helle, das Licht, die Sonne. Für mich empfinde ich, dass es not – wendig ist, dass das helle Licht ins Dunkle, in mein Dunkles, scheint, ich dann und dadurch ja erst erkennen kann, was da alles – auch an Schätzen – rumliegt, die gehoben werden wollen. Gravierend aber überhaupt das Ausleuchten, damit in düsteren Ecken keine Verstecke + Verstecktes mehr sind … – Aber das alles ist halt wohl für Jede von uns eine ganz eigene Sichtweise. – – – Beim Lesen des Buches: „Die Darm-Hirn-Connection“ von Georg Hasler, und dort über den Sympathikus, der sich vorwiegend im Vagus-Nerv befindet, konnte ich auch „kein dunkles-Mantel-Empfinden“ in mir bemerken. So hat jeder Mensch halt seine eigenen Bilder und mir gefällt es, die Vielzahl dieser Bilder zu erfahren. Bringt mich dann auch manchmal auf weitere + neue Ideen.
        Draussen scheint gerade ganz hell die Sonne. Und so einen hellen Sonnengruß schicke ich Dir jetzt, Hildegard. .- Gibt es vom 9. Jan. 2020 die Aufzeichnung zum Abschluss der Rau(h)nächte einen link?

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