Zähne und seelische Gesundheit

Die Zusammenhänge zwischen Zahngesundheit und seelischer Gesundheit sind es, die Dein echtes lebensfrohes Lachen bestimmen!

Schmerzen und Funktionsstörungen im Mundbereich, Zahnverlust, Prothesenunverträglichkeit ect., aber auch tiefsitzende, teils über Generationen überlieferte Zahnarztangst können heftig auf die Nerven gehen.

Beziehungen zwischen Zähnen und seelischer Gesundheit

Geht Dir öfters etwas auf den (Zahn-) Nerv?

Dann hat das Auswirkungen auf Deine seelische Gesundheit. Das ist unbestritten.

Genauso könnten sich alte, unausgeheilte, seelische Verletzungen in Zahn-Themen bemerkbar machen. Wenn sie damit gekoppelt sind.

Narben auf der Seele. Die sogar über Generationen weitergegeben werden. Und jetzt von Dir geheilt werden wollen.

Klingt verrückt, oder?
Ist aber Tatsache. Und oft der Schlüssel zur Heilung.

Lies dazu auch:
👉 Zähne sind Speicherorte. Archive von Lebensgeschichten ganzer Generationen.

Möchtest Du mit gesunden Zähnen lachen, dann tu auch Gutes für Deine seelische Gesundheit!  

Das gilt zur Prophylaxe, als auch begleitend zu jeder Behandlung.

Psychologie und Zahnmedizin

Die Zahnmedizin ist eine überwiegend technisch orientierte Disziplin, die sich auf einen relativ kleinen, aber sehr wesentlichen Bereich des menschlichen Körpers konzentriert.

Bisher wurden die Wechselbeziehungen zwischen Zahngesundheit und seelischen Belastungen im Studium der Zahnmedizin ebenso wenig gelehrt, wie die richtige Arzt-Patienten-Interaktion.

Und dabei ist doch der Mund Zentrum der Kommunikation.

Ich wünsche mir zeitnah eine Gesundheitsreform, die hier in diesem Bereich gründlich die modrigen Keller der alten Universitäten ausfegt und durchlüftet!  Frisches Denken, was in den Zahnarztpraxen der neuen Zeit entspringt! Das wär doch mal was!

Mund und Zähne sind zentrale Bereiche für unser Empfinden.
Sie verleihen unseren Emotionen Ausdruck!
Und hinterlassen Eindruck. Im Innen wie im Außen.

So kommt es vor, dass Kiefer- und Kopfbereich betreffende Krankheitsbilder (CMD, Migräne, Schwindel) schnell der „Psycho-Ecke“  zugeordnet werden. 

Zahnärztliches Verhalten, dass die psychische Verfassung des Patienten übergeht oder gar verletzt, verhindert jeden Erfolg der Zahnbehandlung.

Die Frage Nr.1, die mir Beratungs- Klienten immer wieder stellen, lautet: „Wo finde ich einen guten Zahnarzt?“

Woran wird das wohl liegen?

Besonders negativ wird von den Betroffenen das mitunter unsensible „Hau-Ruck-Verhalten“ mancher Zahnärzte beklagt. Denn genau dieses triggert eventuell vorhandene seelische Narben.

Oder verursacht neue, gekoppelt mit:

  • Vertrauensverlust,
  • erhöhte Schmerzanfälligkeit durch Anspannung,
  • Verspannungen,
  • Verkrampfungen,
  • Angst und Ärger!

Vor allem ist nicht zu unterschätzen, dass ein Zahnarzt durch seine Arbeit einen tiefen Eingriff in die so genannte körperliche Integrität vornimmt.

Es geht im wahrsten Sinne des Wortes „an die Substanz“, nämlich an die härteste Substanz unseres Körpers, die Zahn-Substanz.

Das wiederum kann Gefühle von Trennung und Verlust auslösen. Bei Kindern beispielsweise bleibt dann eben der Mund fest zu. Auch wenn nur eine Routinekontrolle ohne Behandlung ansteht.

Mancher Erwachsene empfindet diese Angst ebenso. Doch die meisten Menschen reagierenvernunftgesteuert“, lassen sich „tapfer“ behandeln, obwohl ihre innere Stimme ganz laut „NEIN!“ schreit!

Das vegetative Nervensystem stellt sich auf „Flucht“ aus der Situation ein. 

Dazu passende Symptome äußern sich als:

  • Anfall von Schwäche,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Schweißausbruch,
  • Blässe,
  • unruhige Atmung,
  • Seufzen,
  • Gähnen,
  • plötzlicher Abfall von Blutdruck und Herzschlagfolge bis hin zur Ohnmacht.

Menschen, deren Persönlichkeit durch eine traumatische Vorgeschichte geprägt wurde, sind häufiger betroffen.

Sehr wahrscheinlich nicht nur in Verbindung mit Zahnbehandlungen.

Mit dem Trauma verbundene Trigger-Faktoren melden dem Unterbewusstsein in ähnlichen wiederkehrenden Situationen eine Bedrohung. Das kann passieren, wenn eine gewisse Ausweglosigkeit, Wehrlosigkeit, Einengung oder ein Zwang empfunden wird.

Dies kann beispielsweise passieren:

  • in engen oder überfüllten Räumen,
  • inmitten großer Menschenansammlungen,
  • beim Anblick von Blut,
  • beim Wahrnehmen von bestimmten Gerüchen,
  • in Verbindung mit Geräuschen, Lärm,
  • in seelisch belastender Umgebung oder bestimmten Situationen (z.B. Zahnarztstuhl) 

Pflegst Du Deine Psyche ebenso wie Deine Zähne? 

Reinigen. Nähren. Schützen.
Das sind die Grundprinzipien jedes ganzheitlichen Gesundheits-Programmes. 

Meines führt Dich auf den Weg zur 👉 Quelle Deiner Gesundheit.

INDIVIDUELL. WERTSCHÄTZEND. KLAR.

Auch die Zusammenhänge zwischen Zähnen und seelischer Gesundheit möchten gesehen werden.

Vielleicht erschließen sich daraus für Dich schon ganz bald neue Heilungswege. 

Woran Du dringenden Optimierungsbedarf erkennst

Reagierst Du manchmal in speziellen Situationen missgestimmt, gereizt oder gar aggressiv:

  • weil Du Dich (in der Patientenrolle) bedroht fühlst,
  • aus Angst, durch die Behandlung die Kontrolle über Deinen Körper, Deinen Geisteszustand oder dein Leben zu verlieren,
  • aus Furcht vor Verletzung und Schmerzen?

Plagen Dich dazu noch:

  • Selbstvorwürfe,
  • Schuldgefühle,
  • bisweilen sogar eine Art Selbstbestrafungs-Bedürfnis,
  • oder die Angst, der Zahnarzt würde Dich jetzt deutlich fühlen lassen, was Du nicht hören wolltest oder hinausgezögert hast? 

Was sich jetzt für Dich völlig absurd liest, ist durchaus an der Tagesordnung in den Köpfen vieler Menschen. 

Wie Du gesunde Beziehungen zwischen Zähnen und seelischer Gesundheit aufbaust

Übe Achtsamkeit und Selbstliebe!

Deine Gedanken und Gefühle in diesen Situationen darfst Du nicht einfach übergehen oder gar bagatellisieren.

Übernimm die volle Verantwortung für Deine Gesundheit!

Du selbst bist der wichtigste Teil Deines Behandlungsteams. Alle anderen arbeiten Dir nur zu. Schau Dir genau an, wen Du Dir dafür auswählst.

Nimm Experten-Rat und Hilfe in Anspruch

👉 Buche Deinen Wunschtermin zum kostenfreien Strategiegespräch!

Mach Dir im Voraus genaue Gedanken:

  • was Dein Ziel nach der Behandlung sein soll,
  • wie Du behandelt werden möchtest,
  • was Du bereit bist, dafür zu investieren.

Sprich aus, was Dich beschäftigt. Und was Du erwartest. Gemeinsam finden wir die für Dich passende Strategie.

👉 Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen ganzheitlich arbeitenden Zahnmedizinern und Psychologen, Ostheopathen, Physiotherapeuten, Heilpraktikern und Gesundheitscoaches ist heute mehr als je zuvor gefragt.

Wiederkehrende typische psychogene Beschwerdebilder im Bereich der Zahnmedizin mahnen eine solche enge Zusammenarbeit geradezu an.

In meinem Netzwerk findest Du die gefragtesten Fachexperten.

Bist Du Behandler oder CO-Therapeut und suchst eine echte Lösung für diese Art von Problemen, dann lade ich Dich zur interdisziplinären Zusammenarbeit ein.

Lass uns gemeinsam branchenübergreifende Lösungen entwickeln und unsere Praxisangebote und deren Nutzen zum Wohl und zur Lebensfreude aller erweitern.

Deine Gesundheit liegt in Deiner  Verantwortung

Findest Du Dich als Patient in einer solchen, wie oben beschriebenen Situation wieder, dann besinne Dich auf Deine eigene Verantwortung.

Handle aktiv selbst zugunsten Deiner Gesundheit.

Für Dein ganzheitliches Wohlbefinden.

Für harmonische Beziehungen zwischen Körper-, Geist- und Seelenebene. Und gesunde Zähne.

Mein ultimativer Gesundheitstipp für Deine seelische Gesundheit:

HINTERFRAGE grundsätzlich alles, was Du nicht auf Anhieb verstehst!

Wissen und Verständnis schafft Vertrauen. Vertrauen löst Ängste in Luft auf.

Frage und erweitere Dein Wissen so oft und so lange, bis Du im Vertrauen bist! 

Du musst zu keiner Zeit irgendetwas mit Dir machen lassen, was Du bezweifelst, was Dir ungute Gefühle entstehen lässt oder dessen Nutzen Du nicht erkennen kannst – auch nicht, wenn es Dir angeraten wird von Menschen, die weiße Kittel tragen, unzählige Zertifikate an der Wand hängen haben, Bücher veröffentlicht oder beeindruckende Fachvorträge halten können!

Und schon gar nicht von „Gesundheitsexperten“, die ihre eigene Gesundheit und die der Natur mit Füßen treten!

In diesen Fällen ist der beste Teil Deiner Tapferkeit die Flucht!
Und nicht das „Klappe halten. Durchhalten. Aushalten.“

Jemand, der Gutes in die Welt bringen will, wird es mit Freude und Begeisterung verständlich erklären und begründen können.

😉 Verstehst Du, was ich meine?

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Ich zeige Dir gerne den Weg zur Quelle Deiner Gesundheit.

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2 Kommentare

  • Liebe Annett,

    danke Dir für diesen wirklich wichtigen Blog-Artikel! Für alle, die unter Zahnarztangst leiden, habe ich einen Tipp:Mit EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Technik zur Angst- und Stressreduktion, kann man solche Ängste sehr gut auflösen. Es handelt sich dabei um eine Klopf-Akupressur, d.h. man verbindet sich mit dem unangenehmen Gefühl, das man auflösen möchte, und klopft dabei auf bestimmte Akupunkturpunkte. Im Internet finden sich viele kostenlose Anleitungen, in denen man die Grundtechnik rasch erlernen kann, so auch auf meiner Webseite.

    Herzliche Grüße,
    Anne-Barbara

    Antworten
    • Hallo liebe Anne-Barbara,
      ich werde in folgenden Beiträgen auf die Lösungsmöglichkeiten dieser Probleme näher eingehen. Der oftmals viel zu tiefe Vitamin D-Spiegel spielt hierbei auch eine große Rolle – lässt sich am Verlust der Zahnsubstanz ebenso ablesen wie an anhaltenden Angstzuständen, Dauermüdigkeit, überreizten Nerven, chronischen Krankheitsverläufen – ich melde mich bei Dir und freue mich über Deine Expertise dazu ?

      Schöne Grüße,
      Annett

      Antworten

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