Der menschliche Organismus unter Strom

Welche Energien beeinflussen die Gesundheit und Funktionalität des menschlichen Organismus und ganz speziell die Mundgesundheit?

Allgemeines zum Stoffwechselgeschehen

Als Stoffwechsel bezeichnet man die Gesamtheit der chemischen Reaktionen zur Umwandlung chemischer Stoffe bzw. Substrate (z. B. Nahrungsmittel und Sauerstoff) in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte im Organismus von Lebewesen. 

Diese biochemischen Vorgänge dienen dem Aufbau, Abbau und Ersatz bzw. Erhalt der Körperstrukturen sowie der Energiegewinnung zur Ausführung und Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und damit des Lebens. 

Alle unsere Stoffwechselprozesse basieren also auf einem Austausch von Ionen zwischen den Zellen und innerhalb der Zellen. Dabei zeigt jede Zellgewebeart eine spezifische Schwingungsfrequenz. 

Der menschliche Körper besteht zu etwa 80% aus Wasser. Unser eigenes Transportsystem bewegt nun über die elektrolytischen Körperflüssigkeiten die aufgespaltenen Nährstoffanteile in Ionenform hin zu den Zellen, wo sie gebraucht werden – und weg von den Zellen und heraus aus dem Körper, wenn sie nicht verbraucht werden können.

Die richtige Zusammensetzung von Blut, Lymphe und Speichel, aber auch der Gelenksflüssigkeiten, spielen für die Regeneration des Kausystems und damit für die Mundgesundheit eine bedeutsame Rolle.

Der Energiefluß im Körper

Unsere Herz-Pumpe verfügt sogar über ein ganz eigenes Reizleitungs- und Reizbildungs-System: dieses entspringt dem Sinusknoten, welcher im rechten Vorhof des Herzens liegt und den Takt des Herzschlages angibt, in dem das Blut durch die Gefäße gepumpt wird. Das Herz hat so zu sagen ein eigenes, ganz starkes Energiefeld.

Diese Zusammenhänge zeigen deutlich, dass durch den ganzen Körper hindurch über die Bewegung und Aktivität verschieden geladener Kleinstteilchen Energie transportiert wird. Es fließt Strom.

Unsere gesamte Körperelektrik wird jedoch von vielen anderen Frequenzen von außen her beeinflusst: von Hoch- und Niederstromfrequenzen, von Wechselstromfrequenzen, und auch von Feldern, die nicht vom Menschen gemacht und in der Natur vorhanden sind – so das Magnetfeld der Erde, dessen Wirkung wir sogar zum Leben brauchen!

Inwiefern diese Frequenzen unser Reizleitungssystem beeinflussen, ist messbar. Mittels einer Speichelanalyse lassen sich die Schwingungsmuster der verschiedenen Körpergewebe feststellen und anzeigen, ob die Energie der verschiedenen Gewebezellen im Fluss ist oder Blockaden aufweist.

Welche Auswirkungen haben Strahlenfelder auf lebende Organismen?

Unser Blut als elektrolytische Körperflüssigkeit besteht hauptsächlich aus Wasser, gelöstem Sauerstoff, Nährstoffen und Eisen in Ionenform.

Die äußeren Frequenzen, die auf unseren Körper treffen, verändern die Schwingungen unseres inneres metallischen Systems – betrachten wir nur das Eisen im Blut. So passiert es, dass die Anziehungskräfte zwischen den roten Blutkörperchen gestört werden und diese sich zusammenballen.

Es kommt zur sogenannten Geldrollenbildung mit der Folge, dass das Blut dicker wird, langsamer fließt, die Kleinstgefäße nicht mehr ganz erreicht oder diese verstopfen können. In Folge werden die betroffenen Gewebezellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Das Gewebe übersäuert. Die Zellfunktionen sind merklich eingeschränkt, vor allem aber ist die körpereigene Reparatur und der Aufbau von neuen Gewebestrukturen gestört.

Insgesamt wird das Immunsystem in seiner Abwehr geschwächt, die Zusammensetzung des Mikrobioms ungünstig beeinflusst, Entzündungsvorgänge in Gang gesetzt.

Dies erklärt die Entstehung von Erkrankungen – aber auch die Entstehung der Heilung, wenn wir unsere Energien wieder zum Fließen bringen.

Die Auswirkungen von Strahlungsfrequenzen auf das Kausystem

Im Mund beginnt mit dem Kauen und Einspeicheln der Nahrung der Verdauungsprozeß.

Sind in der Mundhöhle verschiedenen Metalle verbaut worden, dann sorgen die von außen einwirkenden elektromagnetischen Felder für eine verstärkte Freisetzung von Ionen aus diesen Metallen. 

Dieses kann die Ursache sein für die Übersäuerung, Reizung und Entzündung der Mundschleimhaut und des Zahnhalteapparates. 

Das dauerhaft saure Mundmilieu begünstigt weiterhin die Auflösung von Zahnhartsubstanzen und die Verschiebung des Mikrobengleichgewichts, also der Mundflora. Das übermäßige Wachstum und die Aktivitäten einzelner Mikrobenstämme haben möglicherweise weitreichende Konsequenzen auf andere Organfunktionen in weiteren Körperregionen.

Durch die Minderdurchblutung der feinsten Kapillargefäße, wie sie auch in der Pulpa (Zahnmark mit Nerven+Blutgefäßen) im Zahn-Inneren vorhanden sind, können sogar Zähne unbemerkt absterben. 

Das gleiche gilt natürlich, wenn jemand Implantate dauerhaft im Kiefer verankert hat – eine dauerhaft übersäuerte Umgebung hindert jede Einheilung und Knochenregeneration, Entzündungsvorgänge werden begünstigt, es droht ein Verlust des Implantates, Rückgang der Kieferknochen und auch Verlust weiterer Zähne.

Telefonieren mit dem Handy am Ohr kann sogar solch eine gravierende Wirkung auf das Kiefergelenk und die Muskeln und Nervenbahnen am Kopf haben, dass sich die Bisslage verschiebt! 

Vermehrtes Knirschen und Pressen der Zahnreihen aufeinander hat wiederum eine stärkere Abrasion der Zahnreihen einschließlich der Zahnmaterialien zur Folge! 

Der verstärkte Abrieb oder die beschleunigte Auflösung von Metallen oder anderen Materialien in der Mundhöhle kann über die angegriffene Mundschleimhaut in die Blutbahn oder durch Verschlucken in den Verdauungskanal gelangen. Ist der Körper aufgrund eines geschwächten Abwehrsystems nicht mehr in der Lage, diese Stoffe zu filtern, zu binden und heraus zu transportieren – finden sich zahlreiche Symptome zusammen, die dann dem Überbegriff “Umwelterkrankung” zugeordnet werden.

Wie können wir uns schützen, wenn wir Feldern ausgesetzt sind?

Wir alle sind täglich diesen Feldern ausgesetzt und können und wollen sie auch gar nicht mehr gänzlich aus unserem Leben wegdenken.

Schließlich sind sie Teil des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts unserer Zeit und bieten jedem von uns ein gewisses Maß an persönlicher Freiheit und Komfort. 

Also lernen wir, besser damit umzugehen.

Die Intensität und Dauer der Belastung mit elektromagnetischen Feldern können wir gezielt beeinflussen, wenn wir uns dieser bewusst sind.

Der Körper braucht genügend Zeit zur Erholung und zur Regeneration aller seiner Gewebestrukturen.

Das heißt, wir nutzen Methoden, um unnötige Strahlungsfelder von uns fern zu halten, uns dagegen abzuschirmen oder diese zu neutralisieren.

Die einfachste dieser Maßnahmen ist es, das Handy zum Telefonieren möglichst nicht direkt ans Ohr zu halten, sondern mit Lautsprecherfunktion in etwas Abstand zum Kopf zu benutzen. Die tägliche Nutzungsdauer auf eine gewisse Zeit zu beschränken, vermindert nicht nur die Strahlenbelastung, es sorgt für außerdem für mehr Effektivität und Zeitersparnis bei der Arbeit und im Alltag.

In der Nacht, wenn der Körper in den Zustand der tiefen Entspannung finden soll, um sich zu erholen, um sich zu reinigen und zu regenerieren, sollten wir uns diesen äußeren Frequenzen entziehen oder sie zumindest neutralisieren. Entspannung stellt sich dann ein, wenn der Organismus seine eigenen Frequenz wieder hergestellt hat. Jetzt kann Regeneration erst stattfinden, die Reinigungs- und Entgiftungsorgane arbeiten in den Nachtstunden, um am Morgen den Körper und den Geist mit frischen Kräften aufgetankt und ausgeschlafen den neuen Tag beginnen zu lassen.

Dazu entfernen wir sämtliche elektrischen Geräte einschließlich Funkwecker/Radios aus dem Schlafraum. Alle Geräte in der Wohnung, die wir nachts nicht benötigen, werden ganz ausgeschaltet, anstatt im Standby-Betrieb zu belassen: WLAN-Router, Tablets, Handy, PC, Fernseher, um die wichtigsten zu nennen.

Woran erkenne ich das Vorhandensein, die ersten Wirkungen elektrischer Frequenzen auf meinen Körper?

Eine Speichelanalyse des Betroffenen gibt Aufschluss über die tatsächlich vorhandene Belastung am Schlafplatz und im Umfeld. Sie liefert Hinweise, woher die Belastung kommt, ob sie bereits zu Veränderungen im Körper geführt hat und wie sie zu vermeiden ist.

Bestehende Symptome, die nachgewiesen mit einer Strahlenbelastung zusammenhingen, wurden folgendermaßen beschrieben:

  • unruhiger, schlechter Schlaf, Einschlaf- und Durchschlaf-Störungen, 
  • sich im Bett quer legen oder mit dem Kopf auf dem Fußende liegend schlafen,
  • sich morgens wie erschlagen fühlen,
  • Schmerzen im Bewegungssystem, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Schnarchen, 
  • Zähneknirschen, Kiefer aufeinander pressen, 
  • Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühle auf der Haut oder in Armen und Beinen
  • Herzrasen, Angststörungen, Panikattacken
  • unklare Befindlichkeitsstörungen
  • Gereiztheit

Ein erfahrener Geobiologe oder auch Baubiologe kann die exakte Umsetzung erforderlicher Maßnahmen anleitenSo beispielsweise den Einbau eines Netzfreischalters in den Sicherungskasten des Hauses bis hin zu Abschirmmethoden einzelner Geräte, einzelner Zimmer, oder auch des ganzen Hauses.

Und um auf das Thema Mundgesundheit zurück zu kommen:

Metalle im Mund waren in den letzten 200 Jahren das Mittel der Wahl, um einen haltbaren Zahnersatz herzustellen. Inzwischen rücken die gesundheitliche Nachteile stärker in den Focus der Umweltmediziner. Vor allem die Batteriewirkung und die Antenne im Mund gefährdet die Gesundheit auf gravierende Art und Weise! 

Heute gibt es verträglichere Alternativen, über die ich bereits in anderen Beiträgen berichtet habe.

Mehr zum Thema “Menschen unter Strom” erfährst Du aus dem folgenden EXPERTEN-INTERVIEW

Sämtliche Maßnahmen, die Du selbst in die Hand nehmen kannst und die Voraussetzung für den Erfolg von Zahnbehandlungen oder Kiefer-Operationen sind, lernst Du in meinem ONLINE-Seminar „Die erfolgreiche Zahnsanierung“kennen.

Für weitere offene Fragen nutze bitte das KONTAKTFORMULAR.

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