Mit Fasten die Regeneration der Zähne unterstützen

Fasten kann auf vielerlei Ebenen stattfinden. Es geht dabei keines falls um Verzicht, sondern darum, sich auf das wirklich wichtige, auf die lebensnotwendige Essenz zu besinnen.

Mit dem Aschermittwoch beginnt nach der christlichen Religion die vierzigtägige Fastenzeit.

Biblischer Hintergrund für die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte ist das ebenfalls vierzigtägige Fasten Jesu in der Wüste. 

Mit Fasten die Zahngesundheit unterstützen

Ich möchte hier nicht näher religiöse Hintergründe beleuchten, sondern den gesundheitlichen Nutzen in den Vordergrund stellen, der sich durch die Überlieferung bestimmter Traditionen bis heute immer wieder bestätigen lässt.

Auf jeden Fall sind eine oder sogar mehrere Fastenperioden im Jahr für den Erhalt der körperlichen und seelischen Gesundheit ratsam. 

Und der Gesamtzustand eines Organismus spiegelt sich im Gesundheitszustand der Mundhöhle.

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Fasten kann auf vielerlei Ebenen stattfinden. 

Fasten ist keinesfalls eine Diät, sondern soll als Zeit der Besinnung dienen. Manchmal hilft es, um sich auf eine große bevorstehende Herausforderung vorzubereiten oder auch um nach andauernden Anstrengungsphasen wieder zu sich selbst zu finden und sich von innen heraus zu stärken. 

In jedem Lebensbereich geht es darum, sich auf das wirklich Wichtige, die lebensnotwendige Essenz, zu besinnen, dieser die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und sie zu nähren, gleichzeitig alles andere ringsherum auf ein Minimum zu reduzieren.

Fasten hat also nichts mit Verzicht zu tun, sondern eher mit Gewinn an innerer Stärke und Lebensenergie.

Auch von der Wissenschaft wird das Fasten als begleitende Maßnahme zu Therapien gerade wiederentdeckt. 

Es heißt sogar, dass sich unser Immunsystem bereits nach 3-4 Fastentagen schon um 30-40% erneuert hat!

Fasten bringt also die Regeneration im Organismus wieder auf Touren! Zahlreiche Studien belegen, dass auf diesem Wege die meisten Krankheitsbilder einfach verschwinden. 

Wie kann das so schnell passieren?

Das Immunsystem sitzt zum größten Teil im Darm. Indem wir während der Fastenzeit viel Wasser trinken und gezielt Mahlzeiten und eine Fülle an Nahrungsmitteln reduzieren, entlasten wir den Darm und auch die Leber. Jetzt bekommen diese wichtigen Entgiftungsorgane selbst einmal die Chance, sich zu reinigen, zu regenerieren und danach wieder voll einsatzfähig zu sein. 

Unser Mikrobiom kann sich neu sortieren und neu organisieren. Mikrobenstämme, die damit beschäftigt sind, Umweltgifte, Medikamentenrückstände und Stoffwechseltoxine aufzuspalten und abzubauen, werden nicht mehr so sehr gebraucht und können sich zurückziehen, während die anderen, die für die Verstoffwechselung der Vitalstoffe und die Energiegewinnung zuständig sind, wieder in die volle Kraft kommen! 

Fasten ist damit eine hervorragende Methode, um effektiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben.

In Studien wurde nachgewiesen, dass gezieltes Fasten über einen gewissen Zeitraum gesunde Zellen stärkt und kranke Zellen gleichzeitig empfindsamer und angreifbarer macht. 

Die Natur hat uns faszinierende Selbstschutz-Mechanismen geschenkt. 

Dazu gehört der Vorgang der Apoptose, ein vorprogrammiertes Selbstzerstörungsprogramm, über das jede einzelne Zelle verfügt und welches von der Zelle selbst aktiviert wird, wenn die Zelle überaltert oder erkrankt ist.

Dieses dient in der Regel dazu, für die Entwicklung oder den Fortbestand des Organismus unnötige oder hinderliche Zellen gezielt aufzulösen, ohne Schädigung des Nachbargewebes und ohne Entzündungsreaktionen im Körper zu erzeugen. 

Die Krux an einer Krebszelle ist dabei, dass hier die Apoptose nicht richtig funktioniert, der Selbstzerstörungsmechanismus wurde außer Kraft gesetzt.

Durch Fasten jedoch werden diese Apoptosen angeregt.

Damit eignet sich Fasten also auch zur unterstützenden Begleitung jeder Therapieform. 

Fasten ist ebenfalls die beste Vorbereitung auf langfristig ausgerichtete Ernährungsumstellung, die im Anschluss erfolgen sollte. 

Am besten pflanzlich vollwertig, ketogen. 

Der Körper ist somit dauerhaft in der Lage, seine Lebensenergie aus der Verstoffwechselung von Fetten zu gewinnen, wobei zuerst das eigene Depotfett schmilzt, in dem auch Umweltgifte und Stoffwechseltoxine eingebunden wurden.

Diese Ernährungsform gewährleistet außerdem, den Stoffwechsel im basischen Bereich ablaufen zu lassen und verhindert damit die chronische Übersäuerung der Gewebe. 

Im Jahr 1931 erhielt Dr. Otto Warburg den Nobelpreis der Medizin für die Entdeckung, dass Krebszellen nur im sauren Milieu entstehen und überleben können. 

Nobelpreise werden nicht eben mal verschenkt. Da stehen immer bahnbrechende Erkenntnisse dahinter. 

Ein gesundes basisches Milieu und ein hoher Sauerstoffgehalt der Zellen verhindern also im Umkehrschluss die Entstehung von Krebs. 

Doch was beeinflusst unseren Säure-/Basenhaushalt am meisten? 

An erster Stelle Zucker! 

Und ganz egal ob wir Nudeln, Brot, Reis, Pizza, Müsli oder gleich Haushaltszucker essen – unter dem Strich ist alles Zucker. 

Darum meiden wir die Kohlenhydrate so gut es geht – oder balancieren die entstehende Säure mit einer großen Menge basischer Kost aus. Beispielsweise mit einem großen Glas Grassaft, welches die notwendigen Mineralien, wie Magnesium, Kalzium und Kalium enthält und mit seiner grünen Lichtkraft gleichzeitig fit macht für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Auch die tägliche aktive sportliche Betätigung baut Säuren im Körper ab. Dazu beugt es Stresszuständen vor und sorgt für den Ausgleich zum sitzenden Büroalltag – der die meisten Leute regelrecht versauern lässt. Schau Dich doch mal um, was siehst Du für Gesichter?

Große Trinkmengen an klarem, frischem Wasser und basischen Kräutertees spülen überschüssige Säuren ebenfalls aus. Grassaft auch. 

Hast Du gewusst, dass Zucker auf unser Gehirn wirkt, wie eine Droge? Uns regelrecht abhängig macht und alle Entzugserscheinungen liefert, wenn wir den Versuch unternehmen, die Ernährung auf zuckerfrei umzustellen?

So viele Aspekte, die es da zu beachten gibt, doch kein Grund, gleich zu kapitulieren. 

Ein gut aufgestelltes Fastenprogramm hilft dabei, alle wichtigen Punkte mit Leichtigkeit einzuhalten. Während Du sie umsetzt, spürst Du die direkte Wirkung. Es verändert sich Dein Empfinden, Dein Bewusstsein und Deine Haltung – nach innen und nach außen.

Und Du wirst sicher auf Dein neues Erscheinungsbild angesprochen – eine Gelegenheit, andere Menschen mit Gesundheit anzustecken. Das wär doch mal was, oder?

Wie sieht Deine Fastenzeit denn bisher aus, in Bezug auf Dein Verbraucherverhalten?

  • Müllvermeidung, chemiefreier Haushalt, wie viel Plastik?
  • Einkaufsverhalten notwendiger Lebensmittel und Luxusprodukte?
  • Auswahl und Zubereitung und Verzehr von Nahrungsmitteln ?
  • Autofahren, öffentliche Verkehrsmittel oder lieber laufen und Fahrrad fahren?
  • Medienkonsum und Internet-Surfverhalten?
  • Umgang mit Deinem sozialen Umfeld – Freunde, Familie, Nachbarn, Kollegen, Verhalten in sozialen Netzwerken?
  • Ausgleich von Anspannung und Entspannungsphasen durch aktive Bewegung und bewusster, gezielter Erholung mit ausreichend gesundem Schlaf?

Gibt es Optimierungsbedarf?

Gesund beginnt im Mund und damit fangen wir an.

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Bei näherem Interesse zu Fasten, Darmsanierung und Entsäuerung lade ich Dich gerne zu einem meiner nächsten kostenlosen Live-Webinare ein. Den Link zum Webinarraum bekommst Du rechtzeitig per E-Mail Newsletter mitgeteilt.

Mit dem 👉 Download der Erfolgsformel bestätigst Du automatisch, dass ich Dir weitere Informationen zusenden darf, die Dir helfen, Deine Zähne und Knochen optimal zu versorgen, zu schützen und zu pflegen.

Starte auch Du jetzt in Deine persönliche Fastenzeit.

Deine Zähne und Knochen werden es Dir ewig danken.

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